Investoren & Partner · SOULSKIPPER Limited

Aus Entwicklung
Unternehmenswert schaffen.

SOULSKIPPER Limited verbindet zwei eigenständige Produktlinien: FABS AI für Wellness und Forschung sowie NOMAD AI für mobile Anwendungen und Unterstützung aus der Ferne. Für Investoren und Partner werden die jeweiligen Entwicklungsstände, Ziele und Anforderungen getrennt betrachtet.

Der Ausgangspunkt für ein Gespräch

FABS AI steht am Anfang seiner Entwicklung. Gesucht werden Partner, die den Aufbau eines Forschungsprototyps, die technische Überprüfung und die weitere Geschäftsentwicklung mitgestalten möchten. Das geplante Modell verbindet Geräte, Software und begleitende Leistungen.

Ein konkreter Kapitalbedarf und Beteiligungskonditionen sind noch nicht festgelegt. Der Finanzierungsbedarf hängt unter anderem davon ab, welche Zielsetzung zuerst verfolgt wird: Dazu gehören die technische Entwicklung und die Kosten, die für mindestens zwei mögliche Patentanmeldungen rund um FABS AI erforderlich wären. Ebenso entscheidend ist die strategische Ausrichtung. Ein früher Weg zur Medizinproduktzulassung erfordert zusätzliche Prüfungen, Dokumentation und finanzielle Mittel. Ein Investor kann alternativ zunächst eine Wellness- und Premiumpositionierung unterstützen, ohne eine Medizinzulassung als erstes Marktziel zu verfolgen. Die nächsten Schritte sollen anhand einer nachvollziehbaren Kosten- und Meilensteinplanung vereinbart werden.

FABS AI · Ausgangspunkt

Eine Plattform in früher Entwicklung

FABS AI befindet sich in der Konzept- und frühen Entwicklungsphase. Die Vision verbindet eine offene Liege mit Klang, spürbaren Schwingungen, elektromagnetischer Stimulation und der Erfassung körperlicher Signale. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung individueller Reaktionen.

Das System untersucht die kombinierte Anwendung räumlich steuerbarer elektromagnetischer und akustischer Frequenzfelder. Gemeint ist die Erforschung ihres Zusammenspiels und ihrer gezielten räumlichen Ausrichtung im Bereich der Liege.

Die nächsten Schritte sollen aus diesem Konzept eine technisch überprüfbare Forschungsplattform machen. Die Produktbilder zeigen Entwürfe; eine abgeschlossene technische oder medizinische Validierung wird damit nicht behauptet.

FABS AI · Wirtschaftliche Perspektive

Gerät, Software und begleitende Leistungen

Das vorgesehene Geschäftsmodell umfasst mehrere mögliche Bausteine: die Bereitstellung von FABS-AI-Systemen, ergänzende Softwarefunktionen sowie Schulung, Wartung und Unterstützung für professionelle Anwender. Auch Lizenzierung und strategische Zusammenarbeit werden als Optionen betrachtet.

Diese Ansätze beschreiben die geplante Geschäftsentwicklung. Aussagen über bestehende Umsätze, abgeschlossene Kundenverträge oder bereits erreichte Marktreife sind damit nicht verbunden.

FABS AI · Wissenschaftlicher Hintergrund

Forschung verstehen.
Wirkung gezielt untersuchen.

Für elektromagnetische Stimulation, Klang und mechanische Schwingungen gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, die wichtige Ansatzpunkte liefern. Daraus lassen sich jedoch keine allgemein gültigen „Heilfrequenzen“ ableiten. Entscheidend sind unter anderem Frequenz, Stärke, zeitlicher Verlauf und Dauer der Anwendung sowie das untersuchte Gewebe. Für FABS AI bildet diese Forschung einen Ausgangspunkt für eigene Untersuchungen.

Was Zellstudien zeigen

Eine systematische Auswertung von 92 Veröffentlichungen zu gepulsten elektromagnetischen Feldern, kurz PEMF, beschreibt messbare Reaktionen in Zellkulturen. Ob und wie Zellen reagieren, hängt wesentlich von Zelltyp und Anwendungsparametern ab. Solche Laborergebnisse helfen, Forschungsfragen zu entwickeln; sie belegen noch keine therapeutische Wirkung beim Menschen.

Quelle: Übersicht zu PEMF in Zellkulturen, 2021 ↗

Schmerzforschung: Chancen und offene Fragen

Die klinische Datenlage zu PEMF ist je nach Anwendung unterschiedlich. Eine Meta-Analyse zur Kniearthrose mit neun randomisierten Studien und 457 Teilnehmenden berichtet zeitabhängige Verbesserungen einzelner Beschwerden, aber keine durchgehend eindeutigen Ergebnisse. Unterschiedliche Behandlungsprotokolle und ein hohes Verzerrungsrisiko erschweren belastbare Schlussfolgerungen; statistische Verbesserungen müssen zudem nicht im Alltag spürbar sein.

Quelle: Meta-Analyse zu PEMF bei Kniearthrose, 2026 ↗

Magnetstimulation ist nicht gleich Magnetstimulation

Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) arbeitet mit gezielten Magnetimpulsen an bestimmten Hirnregionen. Sie ist ein eigenständiges medizinisches Verfahren mit festgelegten Sicherheitsanforderungen. Ihre Ergebnisse und Behandlungseinstellungen lassen sich nicht einfach auf eine Ganzkörperliege übertragen. FABS AI wird hier nicht mit einem klinisch geprüften rTMS-System gleichgesetzt.

Quelle: FDA-Leitfaden zu rTMS-Systemen ↗

Klänge und Schwingungen differenziert betrachten

Eine systematische Übersichtsarbeit zu Ganzkörpervibration bei unspezifischen Rückenschmerzen berichtet Verbesserungen in mehreren Studien, betont jedoch die unterschiedlichen Anwendungen und den Bedarf an standardisierten Untersuchungen. Solche Ergebnisse sind nicht automatisch auf die Vibroakustik einer Liege übertragbar. Auch hörbare Klänge, Musik, binaurale Beats und mechanische Schwingungen sind unterschiedliche Verfahren. Bei binauralen Beats entsteht ein Differenzeindruck aus zwei hörbaren Tönen, die den Ohren getrennt zugeführt werden; dies ist nicht dasselbe wie ein physikalisch abgestrahlter tiefer Ton.

Quelle: Übersicht zu Ganzkörpervibration bei Rückenschmerzen, 2023 ↗

Was daraus für FABS AI folgt

Unsere Forschungsfrage ist, ob sich individuelle Reaktionen anhand objektiv erfasster Körpersignale besser verstehen und Anwendungen innerhalb vorab festgelegter Sicherheitsgrenzen gezielter anpassen lassen. Die geplante KI soll dafür mehrere Einflussgrößen gemeinsam auswerten, statt lediglich eine einzelne Frequenz auszuwählen. Eine eigene, systematisch aufgebaute Parameter- und Messdatenbasis soll diesen Ansatz unterstützen.

Das ist ein Entwicklungs- und Forschungsziel, kein bereits nachgewiesener Vorteil. Die Sicherheit und ein möglicher therapeutischer Nutzen des Gesamtsystems müssen in eigenen Untersuchungen überprüft werden. Ergebnisse aus Zellkulturen oder Studien mit anderen Geräten ersetzen diese Nachweise nicht. Technische Einzelheiten der Umsetzung werden in vertraulichen Gesprächen behandelt.

FABS AI · Tesla und Lakhovsky · Mögliche spätere Forschungsrichtung

Historische Grundlagen.
Neue Fragen für die Forschung.

Nikola Teslas Arbeiten an resonanten Hochfrequenzkreisen gehören zur Geschichte der Elektrotechnik. Dabei wird elektrische Energie zwischen einem Kondensator, der Energie speichert, und einer Spule ausgetauscht. So entstehen schnelle elektrische Schwingungen. Für FABS AI ist dieser technische Hintergrund als Ausgangspunkt für mögliche weitere Forschungsfragen interessant.

Zuerst die vorgesehene Plattform entwickeln

Im Mittelpunkt von FABS AI stehen zunächst elektromagnetische Felder, Klang und spürbare Schwingungen. Die Erfassung von Körpersignalen und ihre Auswertung durch künstliche Intelligenz sollen helfen, individuelle Reaktionen zu untersuchen und die Anwendung innerhalb vorab festgelegter Programmgrenzen anzupassen. Diese Komponenten bilden den vorgesehenen Schwerpunkt des ersten Forschungsprototyps.

Hochfrequenz als gesonderte Perspektive

Eine zusätzliche Forschungsrichtung könnte die Untersuchung resonanter Hochfrequenzfelder sein. Eine solche Erweiterung ist bislang kein festgelegter Bestandteil des ersten Prototyps. Sie würde als eigenständige spätere Entwicklungsstufe untersucht, mit gesonderter Prüfung der technischen Machbarkeit, Sicherheit und eines möglichen medizinischen Nutzens.

Georges Lakhovsky: mehrere Frequenzen gemeinsam betrachten

Eine weitere historische Anregung liefern die Arbeiten des in Frankreich tätigen Erfinders Georges Lakhovsky. Sein Mehrwellenoszillator beschreibt ein Gerät, das mithilfe unterschiedlich großer, ineinander angeordneter offener Ringe mehrere elektromagnetische Wellenlängen erzeugt. Dahinter steht die technische Idee, verschiedene Resonanzen gemeinsam anzuregen: Leitende Strukturen reagieren je nach Aufbau auf unterschiedliche elektrische Schwingungen.

Das französische Patent FR732276A und das 1934 erteilte US-Patent US1962565A dokumentieren diesen Ansatz. Eine spätere Arbeit, US2351055A von 1944, beschreibt eine Röhrenkonstruktion zur Erzeugung beziehungsweise Übertragung mehrerer Wellenlängen und eine kompaktere Geräteausführung. Auch die jüngere Patentveröffentlichung EP2862596A1 greift Lakhovskys Mehrwellenantenne in einem Anwendungskonzept auf.

Für FABS AI lässt sich daraus eine mögliche Forschungsfrage ableiten: Wie unterscheiden sich körperliche Reaktionen bei einzelnen Frequenzen gegenüber definierten Kombinationen? Diese Frage verbindet den historischen technischen Ansatz mit der geplanten Erfassung und Auswertung individueller Körpersignale. Sie ist unsere Einordnung für eine mögliche spätere Forschung, keine bereits bestätigte Funktion oder Wirkung von FABS AI.

Historische Inspiration, eigenständige Entwicklung

FABS AI ist als eigenständige Forschungsplattform angelegt. Die vorgesehenen Kupferspulen erzeugen zeitlich veränderliche elektromagnetische Felder; Lautsprecher erzeugen Schall, und Körperschallwandler übertragen mechanische Schwingungen über die Liege. Diese unterschiedlichen Einwirkungen werden programmierbar miteinander verbunden und zusammen mit den erfassten Körpersignalen untersucht. Der mögliche Entwicklungswert liegt in ihrem abgestimmten Zusammenspiel, der Auswertung individueller Reaktionen und einer kontrollierten Anpassung unter menschlicher Aufsicht.

Dabei sind elektrische und akustische Frequenzen zu unterscheiden: Auch bei derselben Frequenzzahl ist ein elektromagnetisches Feld etwas anderes als eine Schallwelle. Die für FABS AI vorgesehenen Stimulationsformen sind deshalb nicht mit dem historischen Hochfrequenz-Multiwellenoszillator gleichzusetzen. Tesla und Lakhovsky liefern technische Anregungen; eine Nachbildung ihrer Geräte ist nicht das Entwicklungsziel.

Vier Funktionsbereiche, eine programmierbare Plattform

FABS AI wird als Liege entwickelt, die mehrere Stimulationsformen verbindet. „Multimodal“ bedeutet hier: elektromagnetische Felder, Klang und mechanische Schwingungen werden in einer gemeinsamen Forschungsplattform zusammengeführt.

  • Elektromagnetische Stimulation: Räumlich angeordnete Kupferspulen im Kopf-, Seiten- und Fußbereich erzeugen zeitlich veränderliche elektromagnetische Felder.
  • Klang und Körperschall: Lautsprecher und geeignete Schallwandler ermöglichen akustische Einwirkungen und spürbare mechanische Schwingungen.
  • Zentrale Steuerung: Eine vorgesehene Steuerung koordiniert die Einstellungen und zeitlichen Abläufe der unterschiedlichen Komponenten innerhalb festgelegter Grenzen.
  • Programmführung: Software verbindet die Programmwahl mit dem Ablauf der Anwendung und der Erfassung von Körpersignalen. Die geplante KI unterstützt deren Auswertung und eine überwachte Anpassung.

Für Investoren ist damit die Entwicklung einer programmierbaren Plattform relevant: Hardware, Steuerung und Auswertung werden als zusammenhängendes System betrachtet. Auf Grundlage bereits durchgeführter gründlicher Patentrecherchen schätzt der Gründer die Wahrscheinlichkeit einer Patenterteilung für zwei eigenständige Entwicklungen innerhalb von FABS AI als sehr hoch ein. Ein Patentanwalt wurde bislang noch nicht beauftragt. Die fachanwaltliche Prüfung und Ausarbeitung der Patentanmeldungen sind für die nächste, durch Investoren finanzierte Entwicklungsrunde vorgesehen.

Lakhovskys historische Vorstellungen über biologische Resonanz und therapeutische Anwendungen werden hier als Hypothesen eingeordnet. Die genannten Patentschriften ersetzen keine klinischen Nachweise. Eine Übernahme seiner Gerätebauweise ist nicht beschlossen; mögliche Erweiterungen würden gesondert auf Sicherheit, nachvollziehbare Messbarkeit und bestehende Schutzrechte geprüft.

Quellen: Mehrwellenoszillator, FR732276A ↗ · Mehrere Wellenlängen, US1962565A (1934) ↗ · Röhrenkonstruktion, US2351055A (1944) ↗ · Spätere Bezugnahme, EP2862596A1 ↗

Bestehende Patente sorgfältig einordnen

Historische Patente beschreiben bereits elektrotherapeutische Geräte mit Tesla-Spulen. Auch neuere Patentveröffentlichungen befassen sich mit Tesla-Spulen zur Zellstimulation oder mit frequenzgesteuerten Therapievorrichtungen. Diese Dokumente sind für die Recherche zum Stand der Technik relevant; sie sind für sich genommen kein wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis.

Bevor eine Hochfrequenz-Erweiterung konkret entwickelt wird, ist eine vertiefte patentrechtliche Prüfung vorgesehen. Dabei sind die jeweiligen Patentansprüche, der aktuelle Schutzstatus und mögliche Schutzrechte Dritter zu untersuchen. Ob eine eigene Entwicklung patentierbar ist und ob sie ohne Verletzung fremder Schutzrechte umgesetzt werden kann, sind zwei getrennte Fragen. Die verlinkten Dokumente bilden einen Rechercheausgangspunkt und ersetzen diese Prüfung nicht.

Patentschriften zur Einordnung: Tesla: Hochfrequenzströme, US568180A (1896) ↗ · Historisches elektrotherapeutisches Gerät, US1012326A ↗ · Gerät zur Zelltherapie oder Zellstimulation, DE112020006034B4 ↗ · Frequenzgesteuerte Therapievorrichtung, WO2015007840A1 ↗

Stand heute.
Der nächste Schritt.

Vorhandene Grundlage

Produktkonzept und Visualisierungen, eine beschriebene Entwicklungsrichtung sowie ein vorgesehenes Geschäftsmodell für FABS AI. Aus NOMAD besteht eine gesonderte, durch historische Bilder dokumentierte Entwicklungsgeschichte.

Geplante Nachweise

Aufbau und Erprobung eines Forschungsprototyps, technische Validierung und erste wissenschaftliche Untersuchungen. Die vorliegenden Unterlagen belegen noch keinen Abschluss dieser Schritte.

Im Gespräch zu konkretisieren

Kostenmodell, Kapitalbedarf, Zeitplan, messbare Meilensteine und mögliche Beteiligungs- oder Kooperationsbedingungen.

Welche Fortschritte eine Finanzierung ermöglichen soll

Für FABS AI sieht die Planung aufeinander aufbauende Arbeitsschritte vor. Umfang, Reihenfolge und Finanzierung sollen anhand konkreter Entwicklungsziele festgelegt werden.

  1. Technik und Software entwickelnDie vorgesehenen Komponenten integrieren, ihre Zusammenarbeit erproben und die Software weiterentwickeln.
  2. Einen Forschungsprototyp aufbauenDas Konzept in einer prüfbaren und demonstrierbaren Plattform zusammenführen.
  3. Funktion und Forschungsansatz überprüfenDie technische Zuverlässigkeit untersuchen und erste wissenschaftlich auswertbare Erprobungen vorbereiten.
  4. Die weitere Umsetzung vorbereitenAuf Basis der Ergebnisse Qualitätssicherung, eine spätere Pilotproduktion und mögliche Marktzugänge planen.

Eine konkrete Finanzierungssumme ist noch nicht festgelegt. Sie soll aus dem Kostenmodell, den Prioritäten und den vereinbarten Meilensteinen abgeleitet werden.

Zusammenarbeit

Kapital, Fachwissen und Entwicklungspartner

Für FABS AI werden Investoren, strategische Partner, Entwicklungspartner und Interessenten an einer möglichen Lizenzierung gesucht. Neben Finanzierung geht es um die Zusammenarbeit auf dem Weg vom Konzept zur überprüften Technologieplattform.

Für NOMAD AI stehen die im eigenen Projektbereich beschriebenen mobilen Einsatzszenarien im Vordergrund. Gespräche zu dieser Produktlinie führen wir gesondert; die FABS-Finanzierungsplanung ist nicht automatisch eine Planung für NOMAD AI.

Vertraulicher Austausch

Die Perspektive verstehen. Details gezielt besprechen.

Der Schutz von Technologie, Marke, Design und technischem Wissen ist Teil der geplanten Unternehmensentwicklung. Schutzrechte werden angestrebt; erteilte Patente oder abgeschlossene Eintragungen werden hier nicht behauptet.

Da öffentliche Offenlegungen vor einer Patentanmeldung in Europa die erforderliche Neuheit gefährden können und dort – anders als in den USA unter bestimmten Voraussetzungen – keine allgemeine Neuheitsschonfrist besteht, verzichten wir hier auf weiterführende technische Details zu FABS AI und NOMAD AI und erläutern diese ernsthaften Interessenten, Investoren und potenziellen Geschäftspartnern gerne in persönlichen, vertraulichen Gesprächen unter vereinbarter Vertraulichkeit. Die konkrete Schutzstrategie und mögliche Finanzierungskonditionen besprechen wir ebenfalls vertraulich. Medizinische Anwendungen bleiben eine langfristige Entwicklungsperspektive.

FABS AI · Schutzrechtsperspektive

Zwei mögliche Patentanmeldungen

Bereits durchgeführte gründliche Patentrecherchen bilden die Grundlage für die Einschätzung des Gründers, dass bei zwei eigenständigen Entwicklungen innerhalb von FABS AI eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit für eine Patenterteilung besteht.

Ein Patentanwalt wurde bislang noch nicht beauftragt. Die fachanwaltliche Prüfung und Ausarbeitung der beiden Patentanmeldungen sind für die nächste, durch Investoren finanzierte Entwicklungsrunde vorgesehen. Die Einschätzung beschreibt das erwartete Schutzrechtspotenzial; Patente sind bislang noch nicht erteilt. Konkrete Erfindungsmerkmale und mögliche Patentansprüche bleiben Gegenstand vertraulicher Unterlagen.

Strategische Verwertung

Wachstum, Lizenzierung oder spätere Übernahme

Die Lizenzierung künftig erteilter Patente ist eine mögliche eigenständige Verwertungsstrategie: Andere Unternehmen könnten vereinbarte Nutzungsrechte erhalten und dafür Lizenzgebühren zahlen, ohne dass SOULSKIPPER verkauft werden muss. Ob und in welchem Umfang daraus Erträge entstehen, hängt von erteilten Schutzrechten, Nachfrage und Lizenzverträgen ab.

Neben dem eigenen Unternehmensaufbau und möglichen Lizenzerlösen wird eine spätere Übernahme durch ein größeres Unternehmen als denkbare Verwertungsstrategie betrachtet. Sie könnte Investoren perspektivisch einen Weg bieten, an einem geschaffenen Unternehmenswert teilzuhaben.

Als Beispiele für grundsätzlich denkbare strategische Anknüpfungspunkte kommen Siemens Healthineers mit Medizintechnik, Diagnostik und digitalen Gesundheitslösungen, Hitachi High-Tech mit medizinischer Analytik und Gesundheitstechnologie sowie GE HealthCare mit Medizintechnik, Patientenüberwachung und digitalen Versorgungslösungen in Betracht. GE HealthCare ist das inzwischen eigenständige Unternehmen aus dem früheren Gesundheitsbereich von General Electric. Diese fachlichen Anknüpfungspunkte sind eine strategische Überlegung des Gründers; sie belegen kein konkretes Interesse dieser Unternehmen an FABS AI oder NOMAD AI. Die Nennung bedeutet keine bestehende Partnerschaft, kein belegtes Kaufinteresse und keine laufenden Übernahmegespräche. Eine Übernahme oder ein Gewinn sind nicht zugesichert.

NOMAD AI · Zielgruppe und Positionierung

Einsatztechnik für einen breiteren Nutzerkreis

Nach der Erfahrung des Gründers gibt es bereits vergleichbare Lösungsansätze für Behörden und Militär, die häufig komplex in der Bedienung und auf spezialisierte Anwender ausgerichtet sind; viele werden über besondere Beschaffungswege angeboten und sind für den freien Markt beziehungsweise Privatpersonen nicht ohne Weiteres zugänglich. NOMAD AI soll darüber hinaus auch kleine Gemeinden und Privatpersonen erreichen. Die angestrebte Abgrenzung liegt vor allem darin, mobile Kommunikation und Unterstützung auch für Menschen ohne technische Vorkenntnisse zugänglich zu machen.

Eine möglichst automatische Ein-Knopf-Bedienung und selbsterklärende Nutzerführung bilden dafür das Entwicklungsziel – gerade wenn Stress und fehlende Übung die Bedienung erschweren. Diese Positionierung ist noch kein nachgewiesener Wettbewerbsvorteil; eine systematische Marktbetrachtung und praktische Bedienungstests stehen als nächste Prüfaufgaben an.

NOMAD AI · Geplante Serienfertigung

Internationale Fertigung. Persönliche Qualitätskontrolle.

Für eine Serienfertigung ist eine klar aufgeteilte Produktionskette vorgesehen: Der Koffer und der eigens entwickelte Akku werden in Deutschland hergestellt, die Computereinheit in Taiwan. Die weiteren Bauteile sowie die AR-Brille werden in Shenzhen in China gefertigt.

LJUBOMIR FILIPOVIC übernimmt die Produktionsbegleitung und die Qualitätsendkontrolle in China persönlich und gemeinsam mit seinen chinesischen Geschäftspartnern. Damit liegt die übergreifende Qualitätskontrolle der gesamten Produktionskette in seiner Hand – von der Auswahl und Fertigung der Komponenten bis zur Endkontrolle.

Bei sicherheitsrelevanten Komponenten besteht zusätzlich die Möglichkeit, die Produktion unmittelbar vor Ort zu überwachen. Diese direkte Begleitung soll eine nachvollziehbare Herkunft und die Integrität der Bauteile unterstützen, also ihren unveränderten und vertrauenswürdigen Zustand. Für spätere sicherheitsrelevante Anwendungen werden Datenschutz und technische Sicherheit zusätzlich durch geeignete Prüfungen, dokumentierte Kontrollen und Schutzmaßnahmen auf Ebene des Gesamtsystems abgesichert; die persönliche Produktionsaufsicht ist dafür ein wichtiger Baustein.

NOMAD AI · Erfahrungen aus der Kofferentwicklung

In anspruchsvollen
Umgebungen erprobt.

Die heutige Kofferentwicklung baut auf früheren praktischen Testläufen auf. Nach Angaben des Gründers wurden dabei erfolgreiche Tests mit Airbus in Hamburg, Pfizer in Freiburg und dem Technischen Hilfswerk in Deutschland durchgeführt. Die folgenden Beispiele beschreiben diese historische Entwicklungserfahrung.

Airbus · Hamburg

Ein Testlauf widmete sich der Qualitätskontrolle im Bereich der Türanfertigung. Nach Angaben des Gründers wurde die Erprobung erfolgreich durchgeführt.

Pfizer · Freiburg

Im Umfeld der Medikamentenherstellung wurde der Koffer zur KI-unterstützten Endkontrolle nach der Reinigung von Reinräumen erprobt. Nach Angaben des Gründers verlief der Test erfolgreich.

Pfizer am Standort Freiburg ↗

Technisches Hilfswerk · Freiburg

Ein weiterer erfolgreicher Testlauf fand nach Angaben des Gründers mit dem Technischen Hilfswerk in Deutschland unter Beteiligung der Stelle in Freiburg statt.

Historischer Testlauf beim THW Freiburg mit Einsatzkräften, mobilen Geräten und aufgebauter Technik vor der Fahrzeughalle
Frühere Entwicklungs- und Testphase beim THW Freiburg.

Pfizer-Test: Bewährung unter besonderen Umgebungsbedingungen

Eine besondere Herausforderung waren nach Angaben des Gründers die hohe Temperatur, die sehr hohe Luftfeuchtigkeit und verschiedene Chemikalien in der Umgebungsluft. Die eingesetzte Kofferausführung musste diesen Belastungen standhalten.

Für diese Anforderungen wurde nach Projektangaben ein spezieller Akku entwickelt. Hinzu kamen eigens ausgewählte Displays und eine Sonderanfertigung unter Verwendung einer besonderen Edelstahllegierung. Der Koffer überstand die beschriebenen Bedingungen im Testlauf nach Angaben des Gründers erfolgreich.

Diese Erfahrung betrifft die damals eingesetzte Ausführung und die dortigen Testbedingungen. Sie beschreibt keine allgemeine Beständigkeit gegen beliebige Chemikalien und ersetzt keine Prüfung anderer Ausstattungen oder Einsatzgrenzen.

Medizinische Forschung · Entwicklungserfahrung

KI-gestützte Wunderkennung und Wundpflege

Das jüngste größere Medizinforschungsprojekt, an dem LJUBOMIR FILIPOVIC maßgeblich beteiligt war, untersuchte Grundlagen der KI-gestützten Wunderkennung und Wundpflege. Nach seinen Angaben waren daran einer der größten Pflegedienstleister Deutschlands und die Universitätsklinik Charité beteiligt.

Als Chefentwickler verantwortete er die Hardwareentwicklung und die Implementierung der KI-Software. Gemeinsam mit den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern arbeitete er an KI-Funktionen, die Pflegehilfskräfte und geschultes Pflegepersonal bei der Versorgung von Menschen zu Hause unterstützen sollten.

Aus ethischen Gründen unkenntlich gemachte Projektaufnahme einer mobilen Forschungsanwendung mit KI-Markierungen zur Wunderkennung
Projektaufnahme zur KI-gestützten Wunderkennung. Aus ethischen Gründen teilweise unkenntlich gemacht; die zugrunde liegenden Originalaufnahmen liegen nach Angaben des Entwicklers in sehr hoher Qualität vor.

Ziel war es, vor Ort Bilddaten als Grundlage für eine diagnostische Einschätzung zu erfassen, ärztliche Expertise per Telemedizin einzubeziehen und mit Unterstützung der KI eine automatisierte Pflegedokumentation zu erstellen. Die fachliche Beurteilung durch Ärztinnen und Ärzte blieb dabei ein zentraler Bestandteil des Ansatzes.

Zu seiner Entwicklungsarbeit gehörten auch optische Systeme, darunter spezielle hochauflösende Kameras. Das Projekt verbindet damit mobile Hardware, Bildverarbeitung und medizinische Unterstützung über Distanz – Erfahrungen, die zur Entwicklungsgeschichte des Koffers gehören.

Einordnung: Die Angaben zu diesen Testläufen stammen vom Gründer. Datierte Testberichte, Messprotokolle und schriftliche Bestätigungen wurden für diese Vorschau nicht vorgelegt. Die genannten Organisationen werden nicht als heutige Partner, Kunden oder Unterstützer von SOULSKIPPER dargestellt. Die Erfahrungen betreffen die Kofferentwicklung; sie sind kein Wirksamkeits- oder Validierungsnachweis für FABS AI.

Mit SOULSKIPPER ins Gespräch kommen

LJUBOMIR FILIPOVIC · Gründer, Chefentwickler und Geschäftsführer (CEO) · SOULSKIPPER Limited

Quellen zu Patentregeln und Unternehmensbereichen

Europäisches Patentamt: Neuheit und Schonfrist · US-Patentamt: Offenlegung und Schonfrist · Siemens Healthineers: Tätigkeitsbereiche · Hitachi High-Tech: Gesundheitsbereich · GE HealthCare: Tätigkeitsbereiche · GE HealthCare: Eigenständigkeit